22. September bis 17. November 2013

Vernissage: Samstag, 21. September 2013, 18.30 Uhr

> materialien / medieninformationen

> veranstaltungen

 

Das Kunstmuseum Olten durfte kürzlich eine grosszügige Schenkung von 123 Gemälden des Schweizer Expressionisten und Kubofuturisten Otto Morach (1887–1973) entgegennehmen. Hugo Stüdeli, der Neffe des Künstlers, knüpft mit dieser Gabe an eine lange Oltner Tradition der Wertschätzung für das Schaffen des Solothurner Malers an. 1972 wurde hier die erste Retrospektive eingerichtet, und seither war Morachs Schaffen in thematischen Ausstellungen und Sammlungsprästenationen wiederholt zu sehen. Im Neu-/Umbau des Kunstmuseums sollen die Werke nun eine ständige Bleibe erhalten.

 

Aus aktuellem Anlass zeigt das Kunstmuseum die Gemälde kombiniert mit Werken aus der Sammlung in einer «Schaulager-Situation». Diese Begegnung verdeutlicht, in welch idealer Weise die Schenkung die bestehende Werkgruppe Otto Morachs erweitert und welch vielfältige Bezüge sie zum Schaffen von Künstlerkollegen wie Fritz Baumann, Arnold Brügger, Oskar Lüthi, Fritz Pauli oder Robert Schürch eröffnet.

 

> zur übersicht

Otto Morach. Eine Schenkung aus dem Nachlass

< l >

ausmorach01