WILLKOMMEN IM KUNSTMSEUM OLTEN!

 

 

 

Aktuelle Ausstellungen


 

 

aus100jahlspictogr1Das Leben ist kein Ponyhof

Arbeit(en) als Thema in der bildenden Kunst

Gruppenausstellung zum 100-Jahr-Jubiläum des Landesstreiks

feat. Historisches Museum Olten & Verein Archiv Olten

3. Juni bis 19. August 2018

> einladung (pdf)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ausdienstraumpictogr2DIENSTRAUM

#02 //·Florian Graf

Die Museumsfiliale im Bahnhof Olten

März bis Juni 2018

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Hinweise


 

kmojkon2018Preisträgerin JKON-Ausstellungspreis

Alizé Rose-May Monod (*1990) ist unsere diesjährige JKON-Preisträgerin. Der Förderpreis, den das Kunstmuseum Olten im Rahmen der Finissage der JKON-Ausstellung (Junge Kunst Olten) am 8. April übergeben durften, eröffnet der in Bern und Lausanne tätigen Künstlerin die Gelegenheit, ihre Arbeit im September im Projektraum des Kunstmuseums Olten vorzustellen. Der formal starke Auftritt und die engagiert politische, pointiert kritische Haltung Monods sowie ihr differenzierter Umgang mit Fragmenten aus unserem kollektiven Erinnerungsresevoir haben uns überzeugt.

> mehr zu JKON

 

 

 

 

 

kmohuebelischuleErfreuliche Zukunftsperspektive: Grünes Licht für Museumsplanung

Am Montag, 19. Februar 2018, hat der Oltner Stadtrat das auf 2021 frei werdende Hübelischulhaus zum neuen Kunstmuseums-Standort erkoren. Der repräsentative, geschichtsträchtige Bau an zentraler Lage neben dem Stadthaus eignet sich hervorragend für diese Nutzung. Damit kann nun die Planung für ein den räumlichen und klimatischen Anforderungen an ein Kunstmuseum angemessenes Haus in Angriff genommen werden. Wir freuen uns riesig!!

> information der stadtkanzlei (pdf)

 

 

 

kmorekordPublikumsrekord

Für 2017 darf das Kunstmuseum Olten einen absoluten Publikumsrekord verbuchen. 11’813 Personen besuchten unser Museum, was gegenüber 2016 (7988 Pers.) eine Steigerung um 48% bedeutet. Verglichen mit dem Ergebnis vor dem Leitungswechsel 2011 (5675 Pers.) hat sich die Zahl in den letzten fünf Jahren gar mehr als verdoppelt. Dies ist eine Entwicklung, die uns mit grosser Freude erfüllt und anspornt. Wir sind überzeugt, dass sich diese Zahlen mit der hoffentlich absehbaren Dislozierung des Museums in einen zeitgemässen und der Kunst angemessenen Bau noch steigern lassen.

> mehr (pdf)

 

 

 

kmofasnacht2018Jahresprogramm 2018 und Jahresbrief

Wir danken allen BesucherInnen, FreundInnen und GönnerInnen des Kunstmuseums Olten für die Unterstützung und das Wohlwollen, das Sie unserem Haus im vergangenen Jahr entgegengebracht haben. Wir hoffen, Sie auch 2018 wieder bei uns begrüssen zu dürfen und freuen uns, Ihnen ein kurzes Resümee unserer Aktivitäten zu geben sowie das Programm 2018 anzukünden.

> jahresbrief 2017/2018 (pdf)

> jahresprogramm 2018 (pdf)

 

 

 

kmodienstraumsbbDIENSTRAUM –·Neue Museumsfiliale im Bahnhof Olten

Das Kunstmuseum Olten hat neu eine FILIALE im BAHNHOF OLTEN: den DIENSTRAUM! Auf dem zentralen Perron 7, wo sich der Eingang zum legendären Bahnhofbuffet befindet, wird einem leerstehenden Dienstraum durch Kunst neues Leben eingehaucht. Auf Einladung der SBB bespielt das Museum den Glaskubus beim Treppenaufgang ab Februar 2018 mit zeitgenössischer Kunst. Die dort gezeigten, teils explizit für diesen Ort geschaffenen Werke nehmen Bezug auf das besondere Flair des Bahnhofs mit seinen ganz eigenen Gesetzmässigkeiten. Auch die Tatsache, dass Oltens Geschichte eng mit der Entstehung des Schweizer Eisenbahnnetzes verbunden ist, wird darin Widerhall finden. Bevor es richtig los geht, sozusagen als Amuse-Bouche, zeigt das Museum bis Mai 2018 Hauptwerke aus seiner Sammlung, die sich für die Präsentation im Bahnhof anbieten, aktuell:

 

FLORIAN GRAF (*1980)

Weg weisend, 2015

Alu, screen print, 375 x 170 x 170 cm

Kunstmuseum Olten, Inv. 2016.40

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kmopawelferusAuszeichnungspreis der Rentsch-Stiftung für Pawel Ferus

Im Rahmen der Vernissage der 33. Jahresausstellung der Solothurner KünstlerInnen wurde im Kunstmuseum Olten zum dritten Mal der mit 6000 CHF dotierte Auszeichnungspreis der Oltner Rentsch-Stiftung verliehen. Der diesjährige Preisträger ist Pawel Ferus (*1973). Der gebürtige Pole kam als Jugendlicher in die Schweiz, wo er in Solothurn die Schulen besuchte und in Grenchen eine Steinbildhauerlehre absolvierte. Anschliessend übersiedelte er nach Basel, wo er bis heute lebt und arbeitet, um an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Freie Kunst zu studieren (Abschluss 2007).

Mit seinen präzis konzipierten Werken im Bereich der Skulptur, der Installation und des Tafelbildes untersucht er seit Jahren die Eigenheiten dieser Gattungen. Die in der Jahresausstellung gezeigte Skulptur «Ex Future Figure», welche aus einem Betonelement mit drei Armierungseisen und eingearbeiteter Unterwäsche besteht, führt die traditionelle Form der Porträtbüste oder des menschlichen Torsos ad absurdum. Pawel Ferus beweist mit diesem Werk einmal mehr sein grosses handwerkliches Können, das sich stets mit hintergründigem Witz verbindet.

 

 

 

 

kmogehr4Karte mit Ferdinand Gehrs Kunst-am-Bau-Projekten

Unsere Ausstellung Ferdinand Gehr – Bauen an der Kunst ist vorbei. Mit der dazu erschienen Publikation Ferdinand Gehr – Die öffentlichen Aufträge und unserer Google-Maps-Karte können Sie Gehrs Arbeiten in öffentlichen Bauten weiterhin entdecken. Es lohnt sich, sie im Original zu erleben, denn nur im Zusammenspiel mit der Architektur entfalten seine Malereien ihre volle Kraft. Damit Sie die Bauwerke schnell finden, haben wir für Sie eine Google-Maps-Karte eingerichtet. Darauf sind alle malerischen Kunst-am-Bau-Projekte von Ferdinand Gehr mit Adresse, einem Bild, Werkangaben und Seitenverweisen auf unseren Katalog verzeichnet. Gute Reise!

> karte

 

 

 

kmorueckblick2014Museumsentwicklung: Rück- und Ausblick

2014 war ein turbulentes Jahr für Olten und sein Kunstmuseum:

Wegen hoher Steuerausfälle von juristischen Personen hatte sich die Finanzsituation der Stadt schon seit Anfang 2013 massiv verschlechtert. Die deswegen ergriffenen Sparmassnahmen führten in den städtischen Budgets 2013/14 zu markanten Kürzungen. Das Kunstmuseum musste u. a. die geplante Ausstellung mit Christina Hemauer & Roman Keller auf 2015 verschieben und – bedingt durch eine zweimonatige Budgetblockade Anfang Jahr – die Schau von Rudy Decelière absagen. Als Ersatz wurde in Rekordzeit ein neues Projekt erarbeitet. Dank der spontanen und unbürokratischen Solidarität von 30 Schweizer Kunstmuseen konnte schon Ende März eine fulminante Frühlings-Ausstellung eröffnet werden.

 

Grundsätzlich in Frage gestellt wurde die Zukunft des Museums Anfang Jahr durch ein Postulat zur Prüfung der Möglichkeit einer baldmöglichsten Schliessung des Kunstmuseums bei Beibehaltung der Sammlung. Unter dem Eindruck der grossen Sympathiedemonstrationen – u. a. der vom Kunstverein lancierten Petition «pro Kunstmuseum Olten» – und gestützt auf vom Museum erarbeitete Grundlagen, bekannte sich der Stadtrat nach Ostern zur Weiterexistenz der drei städtischen Museen, kündigte jedoch für 2015 nochmals massive Budgetkürzungen an, die den Betrieb in der bisherigen Form gefährdeten.

 

Dank positiver Signale von Seiten des Kantons Solothurn, der die Ausstellungs- und Vermittlungstätigkeit seit langem massgeblich unterstützt, und Absichtserklärungen von privater Seite, dem Museum in der Krise unter die Arme zu greifen, ist es gelungen, die traditionsreiche und lebendige Institution zu retten: Anfang Dezember hat das Parlament nicht nur dem –·seit Beginn der Sparrunden um rund 30% reduzierten –·städtischen Sockelbeitrag für den regulären Betrieb des Hauses zugestimmt, sondern auch dem Investitionskredit für die Vorbereitung eines Architekturwettbewerbs für Sanierung/Anbau des Kunstmuseums. Entsprechend werden nun die privaten Unterstützungsbeiträge fliessen, welche in den nächsten Jahren eine Weiterführung des Betriebs auf bisherigem Niveau erlauben.

 

Mittelfristig soll nun die aus der Not geborene neue Museumsstrategie des Stadtrats sogar Lösungen für einige der alten und dringenden Probleme der städtischen Museen bieten und tragfähige Grundlagen für die Sicherung der Zukunft von allen drei Institutionen schaffen: Das Konzept sieht die Verschiebung des Naturmuseums in die Liegenschaft an der Konradstrasse 7 vor, wo heute schon das Historische Museum und das Archäologische Museum Kanton Solothurn angesiedelt sind. Nachdem die Stimmberechtigten dieses Vorhaben am 5. Juni 2016 gut geheissen haben, wird das Gebäude an der Konradstrasse 2017/2018 zum «Haus der Museen» umgebaut, um Synergien in den Bereichen Infrastruktur und gemeinsame Räume für Sonderausstellungen zu schaffen. In einer zweiten Etappe soll das Kunstmuseum voraussichtlich 2020 ins bisherige, benachbarte Naturmuseum an der Kirchgasse 10 einziehen, das um einen Anbau für Erschliessung, Depot und Ausstellungsräume ergänzt würde. Der heutige Standort des Kunstmuseums könnte dann für eine neue Nutzung, z. B. Detailhandel, freigegeben werden.

 

 

 

Öffnungszeiten


 

Di-Fr 14-17 Uhr, Do 14-19 Uhr, Sa / So 10-17 Uhr

Für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung.

Während dem Umbau zwischen zwei Ausstellungen ist das Museum jeweils geschlossen.

> öffnungszeiten an feiertagen

kmofehr