WILLKOMMEN IM KUNSTMUSEUM OLTEN!

 

 

 

 

Aktuelle Ausstellungen


ausroospictogrRoland Roos – Import / Export

10. September bis 19. November 2017

> einladung (pdf)

 

 

 

 


ausslg1980pictogrHunger nach Bildern - Malerei der 1980er-Jahre aus der Sammlung

10. September bis 19. November 2017

> einladung (pdf)

 

 

 

 


ausslg200ewgpictogrOlten regiert sich selber!

1817–2017. 200 Jahre Selbstverwaltung

10. September bis 19. November 2017

> einladung (pdf)

 

 

 

 

 

 

Hinweise


kmografPrix Visarte 2017 für Florian Graf

Der Basler Künstler Florian Graf (*1980) wurde am 8. September mit dem Prix Visarte 2017 für sein Werk «Weg weisend» aus dem Jahr 2015 ausgezeichnet, das sich in der Sammlung des Kunstmuseums Olten befindet. Herzliche Gratulation! «Weg weisend» war letzten Sommer im Rahmen der Ausstellung «Voyage, voyage! Vom Reisen in der Kunst» auf der Kirchgasse vor dem Kunstmuseum Olten ausgestellt.

 


kmoburiBuri und Candio in Aarau

In der Ausstellung «Swiss Pop Art –·Formen und Tendenzen der Pop Art in der Schweiz» im Aargauer Kunsthaus Aarau sind bis am 5. November 2017 auch zwei Werke aus unserer Sammlung zu sehen: «Les géraniums» von Samuel Buri (1964, Dispersion und Acryl auf Leinwand, 162 x 195 cm) und «Intérieur mit Figuren» von Roman Candio (1967, Linoldruck auf Papier, 30 x 42 cm). Ein Besuch lohnt sich!

 


kmogehr4Karte mit Ferdinand Gehrs Kunst-am-Bau-Projekten

Unsere Ausstellung Ferdinand Gehr – Bauen an der Kunst ist vorbei. Mit der dazu erschienen Publikation Ferdinand Gehr – Die öffentlichen Aufträge und unserer Google-Maps-Karte können Sie Gehrs Arbeiten in öffentlichen Bauten weiterhin entdecken. Es lohnt sich, sie im Original zu erleben, denn nur im Zusammenspiel mit der Architektur entfalten seine Malereien ihre volle Kraft. Damit Sie die Bauwerke schnell finden, haben wir für Sie eine Google-Maps-Karte eingerichtet. Darauf sind alle malerischen Kunst-am-Bau-Projekte von Ferdinand Gehr mit Adresse, einem Bild, Werkangaben und Seitenverweisen auf unseren Katalog verzeichnet. Gute Reise!

> karte

 

 

 


kmorueckblick2014Museumsentwicklung: Rück- und Ausblick

2014 war ein turbulentes Jahr für Olten und sein Kunstmuseum:

Wegen hoher Steuerausfälle von juristischen Personen hatte sich die Finanzsituation der Stadt schon seit Anfang 2013 massiv verschlechtert. Die deswegen ergriffenen Sparmassnahmen führten in den städtischen Budgets 2013/14 zu markanten Kürzungen. Das Kunstmuseum musste u. a. die geplante Ausstellung mit Christina Hemauer & Roman Keller auf 2015 verschieben und – bedingt durch eine zweimonatige Budgetblockade Anfang Jahr – die Schau von Rudy Decelière absagen. Als Ersatz wurde in Rekordzeit ein neues Projekt erarbeitet. Dank der spontanen und unbürokratischen Solidarität von 30 Schweizer Kunstmuseen konnte schon Ende März eine fulminante Frühlings-Ausstellung eröffnet werden.

 

Grundsätzlich in Frage gestellt wurde die Zukunft des Museums Anfang Jahr durch ein Postulat zur Prüfung der Möglichkeit einer baldmöglichsten Schliessung des Kunstmuseums bei Beibehaltung der Sammlung. Unter dem Eindruck der grossen Sympathiedemonstrationen – u. a. der vom Kunstverein lancierten Petition «pro Kunstmuseum Olten» – und gestützt auf vom Museum erarbeitete Grundlagen, bekannte sich der Stadtrat nach Ostern zur Weiterexistenz der drei städtischen Museen, kündigte jedoch für 2015 nochmals massive Budgetkürzungen an, die den Betrieb in der bisherigen Form gefährdeten.

 

Dank positiver Signale von Seiten des Kantons Solothurn, der die Ausstellungs- und Vermittlungstätigkeit seit langem massgeblich unterstützt, und Absichtserklärungen von privater Seite, dem Museum in der Krise unter die Arme zu greifen, ist es gelungen, die traditionsreiche und lebendige Institution zu retten: Anfang Dezember hat das Parlament nicht nur dem –·seit Beginn der Sparrunden um rund 30% reduzierten –·städtischen Sockelbeitrag für den regulären Betrieb des Hauses zugestimmt, sondern auch dem Investitionskredit für die Vorbereitung eines Architekturwettbewerbs für Sanierung/Anbau des Kunstmuseums. Entsprechend werden nun die privaten Unterstützungsbeiträge fliessen, welche in den nächsten Jahren eine Weiterführung des Betriebs auf bisherigem Niveau erlauben.

 

Mittelfristig soll nun die aus der Not geborene neue Museumsstrategie des Stadtrats sogar Lösungen für einige der alten und dringenden Probleme der städtischen Museen bieten und tragfähige Grundlagen für die Sicherung der Zukunft von allen drei Institutionen schaffen: Das Konzept sieht die Verschiebung des Naturmuseums in die Liegenschaft an der Konradstrasse 7 vor, wo heute schon das Historische Museum und das Archäologische Museum Kanton Solothurn angesiedelt sind. Nachdem die Stimmberechtigten dieses Vorhaben am 5. Juni 2016 gut geheissen haben, wird das Gebäude an der Konradstrasse 2017/2018 zum «Haus der Museen» umgebaut, um Synergien in den Bereichen Infrastruktur und gemeinsame Räume für Sonderausstellungen zu schaffen. In einer zweiten Etappe soll das Kunstmuseum voraussichtlich 2020 ins bisherige, benachbarte Naturmuseum an der Kirchgasse 10 einziehen, das um einen Anbau für Erschliessung, Depot und Ausstellungsräume ergänzt würde. Der heutige Standort des Kunstmuseums könnte dann für eine neue Nutzung, z. B. Detailhandel, freigegeben werden.

 

 


Öffnungszeiten

Di-Fr 14-17 Uhr, Do 14-19 Uhr, Sa / So 10-17 Uhr

Für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung.

Zwischen zwei Ausstellungen, am 1. Januar, 1. Mai und 24./25. Dezember bleibt das Museum geschlossen.

Am Ostermontag ist das Museum geöffnet.

kmoroos