WILLKOMMEN IM KUNSTMUSEUM OLTEN!

 

 

 

 

Aktuelle Ausstellung


ausvoyagepictogrVoyage, voyage! Über das Reisen in der Kunst

10. Juni bis 20. August 2017

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Hinweise


kmo_reisebüroerkerReisebüro Erker

Besuchen Sie Jürg Orfei im «Atelier für imaginäres Reisen», das er im Projektraum zur aktuellen Ausstellung «Voyage, voyage! Über das Reisen in der Kunst» eingerichtet hat. Es ist eine Einladung an alle BesucherInnen, sich gedanklich treiben zu lassen und dabei auf einem Blatt Papier reale und fiktive Räume zu einer imaginären Reise zu verbinden.

 

Jürg Orfei ist an folgenden Tagen selbst anwesend und arbeitet im Atelier:

Sa, 17. Juni, 14–17 Uhr

Di, 20. Juni, 14–17 Uhr

So, 25. Juni, ab 11 Uhr

Di, 27. Juni, 14–17 Uhr

So, 2. Juli, 16 Uhr (Finissage)

 

 

 

 

 

 

 

 

 


kmoreisetagebuchReisetagebuch-Wettbewerb

Die dritte Präsentation im Projektraum zur aktuellen Ausstellung «Voyage, voyage! Über das Reisen in der Kunst» soll die Vielfalt an Reisetagebüchern präsentieren, die von BesucherInnen und OltnerInnen den Sommer über angelegt wurden. Aus allen eingereichten Reisetagebüchern küren wir in verschiedenen Alterskategorien GewinnerInnen, die sich auf einen schönen Preis freuen dürfen. Wer will, kann sich im Museum ein hübsches leeres Büchlein holen und mit auf die Reise nehmen!

 

 

 

 

 


kmomarinkalimatMarinka Limat Kunstpilgerreise 3

Am 8. April hat die in Fribourg und Berlin lebende Künstlerin Marinka Limat ihre dritte Kunstpilgerreise angetreten. Diesmal wandert sie von Kassel nach Athen und verbindet so die beiden Austragungsorte der documenta14. Im Fokus steht dabei die Frage nach der Kunst, die zwischen diesen beiden Zentren entsteht. –·2500 km in 163 Tagen. Wir verfolgen den Weg von Marinka, die mit ihrer Performance Teil unserer Sommerausstellung «Voyage, voyage! Vom Reisen in der Kunst» sein wird.

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kmogehrdaemonenfriesGehr mit Arp und Matisse in St. Gallen

Gute Nachrichten für alle Gehr-Fans: Nach dem Ende unserer Ausstellung Ferdinand Gehr – Bauen an der Kunst geht es gleich weiter: Das Kunstmuseum St. Gallen zeigt vom 11. März bis 27. August die Ausstellung Arp Gehr Matisse. Die Oltner Sammlung ist darin mit je einem Werk pro Protagonist vertreten.

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kmoburiBuri und Candio in Aarau

In der Ausstellung «Swiss Pop Art –·Formen und Tendenzen der Pop Art in der Schweiz» im Aargauer Kunsthaus Aarau sind bis am 1. Oktober 2017 auch zwei Werke aus unserer Sammlung zu sehen: «Les géraniums» von Samuel Buri (1964, Dispersion und Acryl auf Leinwand, 162 x 195 cm) und «Intérieur mit Figuren» von Roman Candio (1967, Linoldruck auf Papier, 30 x 42 cm). Ein Besuch lohnt sich!

 

 

 


kmogehr4Karte mit Ferdinand Gehrs Kunst-am-Bau-Projekten

Unsere Ausstellung Ferdinand Gehr – Bauen an der Kunst ist vorbei. Mit der dazu erschienen Publikation Ferdinand Gehr – Die öffentlichen Aufträge und unserer Google-Maps-Karte können Sie Gehrs Arbeiten in öffentlichen Bauten weiterhin entdecken. Es lohnt sich, sie im Original zu erleben, denn nur im Zusammenspiel mit der Architektur entfalten seine Malereien ihre volle Kraft. Damit Sie die Bauwerke schnell finden, haben wir für Sie eine Google-Maps-Karte eingerichtet. Darauf sind alle malerischen Kunst-am-Bau-Projekte von Ferdinand Gehr mit Adresse, einem Bild, Werkangaben und Seitenverweisen auf unseren Katalog verzeichnet. Gute Reise!

> karte

 

 

 

 

 


kmocandioschenkungSchenkung Roman Candio

Am 19. Januar durften Stadtpräsident Martin Wey und Stadtschreiber Markus Dietler offiziell eine grosse Schenkung des Solothurner Künstlers Roman Candio (*1935) für die Sammlung des Museums entgegennehmen. Die Schenkung umfasst 30 Werke aus den Jahren 1963–2011 in verschiedenen Techniken (Gemälde, Fresken, Collagen und Graphiken). Damit gehen alle in der aktuellen Ausstellung «Vibrierende Farbe, atmende Form – Sammlung mit Gast Roman Candio» gezeigten Leihgaben des Künstlers sowie fünf nicht ausgestellte Arbeiten in den Besitz des Museums über. Als Zugabe schenkte der Präsident der Freunde Kunstmuseum Olten, Andreas Burckhardt, dem Museum Roman Candios Gemälde «Lichtwesen» (2012/13). Das Museum freut sich riesig über die beiden grosszügigen Schenkungen, welche die bestehende Werkgruppe Candios in der Sammlung optimal ergänzen. 

(Foto: Urs Amacher; v.l.n.r.: Martin Wey, Roman Candio, Katja Herlach)

 

 

 


kmokvojahresgabe2016Jahresgabe 2016 des Kunstvereins 

Die neue Jahresgabe des Kunstvereins ist da! Geschaffen hat sie der Künstler, Fotograf und Drucker Arno Hassler. Er war Mitte der 1980er-Jahre Mitglied der Oltner «Hammer»-Kunstszene. Seit 1981 ist er Vorstandsmitglied und Leiter für für Heliogravüre, Lithographie, Tief- und Hochdruck im «Atelier de gravure Moutier». Dort hat er für den Kunstverein vier kleinformatige Heliogravüren auf Büttenpapier in einer Auflage von je rund 80 Exemplaren gedruckt. Die Heliogravüre gilt als das «edelste» photochemische Druckverfahren. Typisch sind die Weichheit der Konturen und der eher geringe Umfang an Tonwerten. Der Künstler hat für seine Arbeit gefundene Bilder gewählt. Licht ist hier, wie in seinen Fotografien, bestimmendes Element. Gedämpft dringt es durch Dunstschleier, die die Konturen der Szenerien schemenhaft auflösen. 

Mitglieder des Kunstvereins Olten erhalten ein Exemplar gratis. Jedes weitere Exemplar für Mitglieder: 180 CHF, Preis für Nichtmitglieder: 280 CHF. Erhältlich ist die Jahresgabe während den Öffnungszeiten im Kunstmuseum Olten. 

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kmomuseumsprojektOltner «Haus der Museen» wird Realität

Mit 82 % JA-Stimmen haben die Stimmberechtigten der Stadt Olten am 5. Juni 2016 deutlich grünes Licht gegeben für das geplante «Haus der Museen»! Wir freuen uns mit unseren KollegInnen vom Naturmuseum, Historischen und Archäologischen Museum! Sie werden ab 2019 an der Konradstrasse 7 gemeinsam das Haus der Museen beleben.

Das sind GOOD NEWS fürs Kunstmuseum: Dank dieses Entscheids kann nun auch die 2. Etappe des stadträtlichen Konzepts zur Museumsentwicklung angepackt werden. Sie sieht einen Umzug des Kunstmuseums in die sanierte und um einen Anbau ergänzte Nachbarliegenschaft (heute Naturmuseum) vor.

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kmorueckblick2014Rück- und Ausblick: Zur Situation des Kunstmuseums

2014 war ein turbulentes Jahr für Olten und sein Kunstmuseum:

Wegen hoher Steuerausfälle von juristischen Personen hatte sich die Finanzsituation der Stadt schon seit Anfang 2013 massiv verschlechtert. Die deswegen ergriffenen Sparmassnahmen führten in den städtischen Budgets 2013/14 zu markanten Kürzungen. Das Kunstmuseum musste u. a. die geplante Ausstellung mit Christina Hemauer & Roman Keller auf 2015 verschieben und – bedingt durch eine zweimonatige Budgetblockade Anfang Jahr – die Schau von Rudy Decelière absagen. Als Ersatz wurde in Rekordzeit ein neues Projekt erarbeitet. Dank der spontanen und unbürokratischen Solidarität von 30 Schweizer Kunstmuseen konnte schon Ende März eine fulminante Frühlings-Ausstellung eröffnet werden.

 

Grundsätzlich in Frage gestellt wurde die Zukunft des Museums Anfang Jahr durch ein Postulat zur Prüfung der Möglichkeit einer baldmöglichsten Schliessung des Kunstmuseums bei Beibehaltung der Sammlung. Unter dem Eindruck der grossen Sympathiedemonstrationen – u. a. der vom Kunstverein lancierten Petition «pro Kunstmuseum Olten» – und gestützt auf vom Museum erarbeitete Grundlagen, bekannte sich der Stadtrat nach Ostern zur Weiterexistenz der drei städtischen Museen, kündigte jedoch für 2015 nochmals massive Budgetkürzungen an, die den Betrieb in der bisherigen Form gefährdeten.

 

Dank positiver Signale von Seiten des Kantons Solothurn, der die Ausstellungs- und Vermittlungstätigkeit seit langem massgeblich unterstützt, und Absichtserklärungen von privater Seite, dem Museum in der Krise unter die Arme zu greifen, ist es gelungen, die traditionsreiche und lebendige Institution zu retten: Anfang Dezember hat das Parlament nicht nur dem –·seit Beginn der Sparrunden um rund 30% reduzierten –·städtischen Sockelbeitrag für den regulären Betrieb des Hauses zugestimmt, sondern auch dem Investitionskredit für die Vorbereitung eines Architekturwettbewerbs für Sanierung/Anbau des Kunstmuseums. Entsprechend werden nun die privaten Unterstützungsbeiträge fliessen, welche in den nächsten Jahren eine Weiterführung des Betriebs auf bisherigem Niveau erlauben.

 

Mittelfristig soll nun die aus der Not geborene neue Museumsstrategie des Stadtrats sogar Lösungen für einige der alten und dringenden Probleme der städtischen Museen bieten und tragfähige Grundlagen für die Sicherung der Zukunft von allen drei Institutionen schaffen: Das Konzept sieht die Verschiebung des Naturmuseums in die Liegenschaft an der Konradstrasse 7 vor, wo heute schon das Historische Museum und das Archäologische Museum Kanton Solothurn angesiedelt sind. Nachdem die Stimmberechtigten dieses Vorhaben am 5. Juni 2016 gut geheissen haben, wird das Gebäude an der Konradstrasse 2017/2018 zum «Haus der Museen» umgebaut, um Synergien in den Bereichen Infrastruktur und gemeinsame Räume für Sonderausstellungen zu schaffen. In einer zweiten Etappe soll das Kunstmuseum voraussichtlich 2020 ins bisherige, benachbarte Naturmuseum an der Kirchgasse 10 einziehen, das um einen Anbau für Erschliessung, Depot und Ausstellungsräume ergänzt würde. Der heutige Standort des Kunstmuseums könnte dann für eine neue Nutzung, z. B. Detailhandel, freigegeben werden.

 

 

 

 


Öffnungszeiten

Di-Fr 14-17 Uhr, Do 14-19 Uhr, Sa / So 10-17 Uhr

Für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung.

Zwischen zwei Ausstellungen, am 1. Januar, 1. Mai und 24./25. Dezember bleibt das Museum geschlossen.

Am Ostermontag ist das Museum geöffnet.

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