WILLKOMMEN IM KUNSTMUSEUM OLTEN!

 

 

 

Aktuelle Ausstellungen


 

kmoignazepper01Ignaz Epper und Otto Morach

Aufbruchstimmung und Zukunftsangst vor 100 Jahren

2. Dezember 2018 bis 17. Februar 2019

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kmoottomorach01Kunst ins Leben!

Otto Morach (1887–1973) als Plakategestalter

2. Dezember 2018 bis 17. Februar 2019

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ausdienstraumpictogr2DIENSTRAUM

Die Museumsfiliale im Bahnhof Olten

#04 Lucie Schenker

Dezember 2018 bis Mitte Februar

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Hinweise


 

kmograbbrignoniWerke von Grab und Brignoni in Aarau und Lugano

Gibt es einen Schweizer Surrealismus? Das Aargauer Kunsthaus Aarau und das MASI Lugano beantworten diese Frage mit der ersten grossen Übersichtsausstellung zum Thema mit 400 auserlesenen Schlüsselwerken und überraschenden Neuentdeckungen von rund 60 Schweizer Künstlerinnen und Künstlern. Drei Exponate stammen aus unserer Sammlung, von Serge Brignoni (1903–2002), einem der wichtigsten Protagonisten des Schweizer Surrealismus, und Walter Grab (1927–1989) einem leider noch viel zu wenig bekannten, höchst spannenden späten Vertreter.

Aarau: 1.9.2018–2.1.2019 (Vernissage: 31. August, 18 Uhr)

Lugano: 10.2.–16.6.2019

 

 

 

 

kmoamiet03Cuno Amiets «Hoffnung» im Kunstmuseum Solothurn

Zum 150. Geburtstag von Cuno Amiet (1868–1961) zeigt das Kunstmuseum Solothurn bis am 6. Januar 2019 die Ausstellung «Freundschaft und Verwurzelung: Cuno Amiet zwischen Solothurn und der Schwand». Mit dabei aus der Sammlung des Kunstmuseums Olten ist eines von Amiets ganz besonderen Werken: Das Triptychon «Die Hoffnung», von 1902, entstanden als Reaktion auf die Totgeburt seines Kindes. Ein drastisches memento mori und zugleich ein sehr intimes Bild über den Kreislauf des Lebens.

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kmohodlermoench2Ferdinand Hodlers Oltner «Mönch» im Kunstmuseum Bern

Im «Hodler-Jahr» widmet das Kunstmuseum Bern in Kooperation mit dem Musée d’art et d’histoire in Genf dem Schweizer Nationalmaler Ferdinand Hodler (1853–1918) eine Ausstellung, die seine stilprägende Kunsttheorie, den «Parallelismus», in den Mittelpunkt rückt: Es handelt sich dabei um ein Prinzip der Komposition, das auf die Offenbarung der in der Natur angelegten Ordnung zielt. Bäume, die einen Weg säumen, Wolken oder Berge, die sich in einem See spiegeln oder eine Gruppe von Personen sind – so Hodlers Vision – in parallelen Mustern organisiert, die er in seinen Landschafts- und Figurenbildern durch die Hervorhebung von Symmetrien und Wiederholungen hervorhebt. Aus diesem – absichtlich vereinfachenden – Verständnis des Kosmos entwickelt Hodler die Theorie seines Schaffens. Gezeigt wird u.a. die besondere Oltner Version von Holders «Mönch». Bis 13. Januar 2019.

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kmoschmidbasseWilhelm Schmids «Noblesse» im Potsdam Museum

Das Potsdam Museum ehrt das Schaffen des aus Remigen bei Brugg stammenden Wahl-Berliners Wilhelm Schmid (1892–1917) noch bis zum 27. Januar 2019 mit einer in der deutschen Presse hoch gelobten Schau. Unter dem Titel «Umkämpfte Wege der Moderne. Wilhelm Schmid und die Novembergruppe» beleuchtet sie die Ziele, die Erfolge und Skandale sowie die Rezeptionsgeschichte der Künstlergruppe, die sich im Zuge der Revolutionswirren 1918/19 gebildet hatte, um nach neuen Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks und gesellschaftspolitischen Handelns zu suchen. Schmid, einer der wenigen Schweizer Maler, die sich den Stilmitteln der neuen Sachlichkeit bediente, blieb bis zu ihrem Verbot 1933 in der Novembergruppe aktiv. 1938 kehrte er mit seiner jüdischen Frau in die Schweiz zurück und liess sich in Monte Brè sopra Lugano nieder. 2006 hat die damalige Leiterin des Kunstmuseums Olten, Patricia Nussbaum, dem Schaffen Schmids eine grosse Retrospektive gewidmet (Den immer noch aktuellen Ausstellungskatalog von 2006 kann man bei uns bestellen). In der Potsdamer Ausstellung, die ebenfalls mit Nussbaums Beteiligung entstanden ist, wird ein Hauptwerk Schmids aus der Oltner Sammlung gezeigt, die rätselhafte «Noblesse» von 1930.

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kmojkon2018Preisträgerin JKON-Ausstellungspreis

Alizé Rose-May Monod (*1990) ist unsere diesjährige JKON-Preisträgerin. Der Förderpreis, den das Kunstmuseum Olten im Rahmen der Finissage der JKON-Ausstellung (Junge Kunst Olten) am 8. April übergeben durften, eröffnet der in Bern und Lausanne tätigen Künstlerin die Gelegenheit, ihre Arbeit im September im Projektraum des Kunstmuseums Olten vorzustellen. Der formal starke Auftritt und die engagiert politische, pointiert kritische Haltung Monods sowie ihr differenzierter Umgang mit Fragmenten aus unserem kollektiven Erinnerungsresevoir haben uns überzeugt.

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kmohuebelischuleErfreuliche Zukunftsperspektive: Grünes Licht für Museumsplanung

Am Montag, 19. Februar 2018, hat der Oltner Stadtrat das auf 2021 frei werdende Hübelischulhaus zum neuen Kunstmuseums-Standort erkoren. Der repräsentative, geschichtsträchtige Bau an zentraler Lage neben dem Stadthaus eignet sich hervorragend für diese Nutzung. Damit kann nun die Planung für ein den räumlichen und klimatischen Anforderungen an ein Kunstmuseum angemessenes Haus in Angriff genommen werden. Wir freuen uns riesig!!

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kmogehr4Karte mit Ferdinand Gehrs Kunst-am-Bau-Projekten

Unsere Ausstellung Ferdinand Gehr – Bauen an der Kunst ist vorbei. Mit der dazu erschienen Publikation Ferdinand Gehr – Die öffentlichen Aufträge und unserer Google-Maps-Karte können Sie Gehrs Arbeiten in öffentlichen Bauten weiterhin entdecken. Es lohnt sich, sie im Original zu erleben, denn nur im Zusammenspiel mit der Architektur entfalten seine Malereien ihre volle Kraft. Damit Sie die Bauwerke schnell finden, haben wir für Sie eine Google-Maps-Karte eingerichtet. Darauf sind alle malerischen Kunst-am-Bau-Projekte von Ferdinand Gehr mit Adresse, einem Bild, Werkangaben und Seitenverweisen auf unseren Katalog verzeichnet. Gute Reise!

> karte

 

 

 

Öffnungszeiten


 

Di-Fr 14-17 Uhr, Do 14-19 Uhr, Sa / So 10-17 Uhr

Für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung.

Während dem Umbau zwischen zwei Ausstellungen ist das Museum jeweils geschlossen.

> öffnungszeiten an feiertagen

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