WILLKOMMEN IM KUNSTMSEUM OLTEN!

 

 

 

Aktuelle Ausstellungen


 

ausschenkeroberbolzpulverpictogr1Lucie Schenker, Edit Oderbolz, Reto Pulfer

weiche Raster

9. September bis 11. November 2018

> einladung (pdf)

 

 

 

 

 

ausnetzwerkepictogr1Netz Werke

Gerastertes und Verwobenes aus der Sammlung

mit einem «Schaufenster» für die JKON-Preisträgerin 2018

9. September bis 11. November 2018

> einladung (pdf)

 

 

 

 

ausjkonmonodpictogrAlizé Rose-May Monod

WE TAKE UP SPACE_

Schaufenster für die JKON-Preisträgerin 2018

9. September bis 11. November 2018

> jkon (link)

 

 

 

 

ausdienstraumpictogr2DIENSTRAUM

Die Museumsfiliale im Bahnhof Olten

Aktuell im Umbau

> mehr

 

 

 

 

 

Kunst aus unserer Sammlung können Sie zudem aktuell im Kunsthaus Grenchen sehen:

 

kmokhgrenchen1VON MENSCHEN UND DINGEN

100 Jahre Schweizerische Graphische Gesellschaft (SGG)

Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Kunstmuseum Olten

Kunsthaus Grenchen

20. August bis 28. Oktober 2018

> flyer

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweise


 

kmograbbrignoniWerke von Grab und Brignoni in Aarau und Lugano

Gibt es einen Schweizer Surrealismus? Das Aargauer Kunsthaus Aarau und das MASI Lugano beantworten diese Frage mit der ersten grossen Übersichtsausstellung zum Thema mit 400 auserlesenen Schlüsselwerken und überraschenden Neuentdeckungen von rund 60 Schweizer Künstlerinnen und Künstlern. Drei Exponate stammen aus unserer Sammlung, von Serge Brignoni (1903–2002), einem der wichtigsten Protagonisten des Schweizer Surrealismus, und Walter Grab (1927–1989) einem leider noch viel zu wenig bekannten, höchst spannenden späten Vertreter.

Aarau: 1.9.2018–2.1.2019 (Vernissage: 31. August, 18 Uhr)

Lugano: 10.2.–16.6.2019

 

 

 

kmoamiet03Giacometti-Portrait von Amiet in Stampa

Haben Sie Lust auf einen Ausflug ins Bergell? Noch bis am 22. Oktober 2018 widmet die Ciäsa Grande in Stampa der Künstlerfreundschaft von Giovanni Giacometti (1868–1933) und Cuno Amiet (1868–1961) eine kleine, höchst aufschlussreiche Ausstellung. Im direkten Vergleich veranschaulicht sie stilistische Verwandtschaften ebenso wie Divergenzen zweier Künstler, die ihren Weg in die Moderne in engem Austausch, aber auch in Rivalität zu einander entwickelten. Aus der Sammlung des Kunstmuseums Olten ist ein von Amiet gemaltes Portrait Giacomettis zu sehen, das in seiner Stricheltechnik auf Giovanni Segantini verweist, eine wichtige Leitfigur für Giacometti.

 

 

 

kmojkon2018Preisträgerin JKON-Ausstellungspreis

Alizé Rose-May Monod (*1990) ist unsere diesjährige JKON-Preisträgerin. Der Förderpreis, den das Kunstmuseum Olten im Rahmen der Finissage der JKON-Ausstellung (Junge Kunst Olten) am 8. April übergeben durften, eröffnet der in Bern und Lausanne tätigen Künstlerin die Gelegenheit, ihre Arbeit im September im Projektraum des Kunstmuseums Olten vorzustellen. Der formal starke Auftritt und die engagiert politische, pointiert kritische Haltung Monods sowie ihr differenzierter Umgang mit Fragmenten aus unserem kollektiven Erinnerungsresevoir haben uns überzeugt.

> mehr zu JKON

 

 

 

 

 

kmohuebelischuleErfreuliche Zukunftsperspektive: Grünes Licht für Museumsplanung

Am Montag, 19. Februar 2018, hat der Oltner Stadtrat das auf 2021 frei werdende Hübelischulhaus zum neuen Kunstmuseums-Standort erkoren. Der repräsentative, geschichtsträchtige Bau an zentraler Lage neben dem Stadthaus eignet sich hervorragend für diese Nutzung. Damit kann nun die Planung für ein den räumlichen und klimatischen Anforderungen an ein Kunstmuseum angemessenes Haus in Angriff genommen werden. Wir freuen uns riesig!!

> information der stadtkanzlei (pdf)

 

 

 

kmorekordPublikumsrekord

Für 2017 darf das Kunstmuseum Olten einen absoluten Publikumsrekord verbuchen. 11’813 Personen besuchten unser Museum, was gegenüber 2016 (7988 Pers.) eine Steigerung um 48% bedeutet. Verglichen mit dem Ergebnis vor dem Leitungswechsel 2011 (5675 Pers.) hat sich die Zahl in den letzten fünf Jahren gar mehr als verdoppelt. Dies ist eine Entwicklung, die uns mit grosser Freude erfüllt und anspornt. Wir sind überzeugt, dass sich diese Zahlen mit der hoffentlich absehbaren Dislozierung des Museums in einen zeitgemässen und der Kunst angemessenen Bau noch steigern lassen.

> mehr (pdf)

 

 

 

kmofasnacht2018Jahresprogramm 2018 und Jahresbrief

Wir danken allen BesucherInnen, FreundInnen und GönnerInnen des Kunstmuseums Olten für die Unterstützung und das Wohlwollen, das Sie unserem Haus im vergangenen Jahr entgegengebracht haben. Wir hoffen, Sie auch 2018 wieder bei uns begrüssen zu dürfen und freuen uns, Ihnen ein kurzes Resümee unserer Aktivitäten zu geben sowie das Programm 2018 anzukünden.

> jahresbrief 2017/2018 (pdf)

> jahresprogramm 2018 (pdf)

 

 

 

kmodienstraumsbbDIENSTRAUM –·Neue Museumsfiliale im Bahnhof Olten

Auf Einladung der SBB bespielt das Kunstmuseum Olten einen ehemaligen Dienstraum auf dem Gleis 7 des Oltner Bahnhofs mit zeitgenössischer Kunst. Die Werke nehmen Bezug auf die besondere Stimmung des Bahnhofs mit seinen eigenen Gesetzmässigkeiten. Mitten im Pendlerstrom entsteht so ein Ort für Entdeckungen und Überraschungen, zum Nachdenken und Schmunzeln, zum Innehalten und Staunen. Passend zur Ferienzeit präsentiert die dritte Ausgabe eine sommerlich anmutende Betonplastik:

 

Pawel Ferus (*1973)

Femme de Venice Beach, 2017

Beton, Bikini, Armierungseisen

178 x 30 x 41 cm

courtesy the artist & balzer projects, Basel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kmopawelferusAuszeichnungspreis der Rentsch-Stiftung für Pawel Ferus

Im Rahmen der Vernissage der 33. Jahresausstellung der Solothurner KünstlerInnen wurde im Kunstmuseum Olten zum dritten Mal der mit 6000 CHF dotierte Auszeichnungspreis der Oltner Rentsch-Stiftung verliehen. Der diesjährige Preisträger ist Pawel Ferus (*1973). Der gebürtige Pole kam als Jugendlicher in die Schweiz, wo er in Solothurn die Schulen besuchte und in Grenchen eine Steinbildhauerlehre absolvierte. Anschliessend übersiedelte er nach Basel, wo er bis heute lebt und arbeitet, um an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Freie Kunst zu studieren (Abschluss 2007).

Mit seinen präzis konzipierten Werken im Bereich der Skulptur, der Installation und des Tafelbildes untersucht er seit Jahren die Eigenheiten dieser Gattungen. Die in der Jahresausstellung gezeigte Skulptur «Ex Future Figure», welche aus einem Betonelement mit drei Armierungseisen und eingearbeiteter Unterwäsche besteht, führt die traditionelle Form der Porträtbüste oder des menschlichen Torsos ad absurdum. Pawel Ferus beweist mit diesem Werk einmal mehr sein grosses handwerkliches Können, das sich stets mit hintergründigem Witz verbindet.

 

 

 

 

kmogehr4Karte mit Ferdinand Gehrs Kunst-am-Bau-Projekten

Unsere Ausstellung Ferdinand Gehr – Bauen an der Kunst ist vorbei. Mit der dazu erschienen Publikation Ferdinand Gehr – Die öffentlichen Aufträge und unserer Google-Maps-Karte können Sie Gehrs Arbeiten in öffentlichen Bauten weiterhin entdecken. Es lohnt sich, sie im Original zu erleben, denn nur im Zusammenspiel mit der Architektur entfalten seine Malereien ihre volle Kraft. Damit Sie die Bauwerke schnell finden, haben wir für Sie eine Google-Maps-Karte eingerichtet. Darauf sind alle malerischen Kunst-am-Bau-Projekte von Ferdinand Gehr mit Adresse, einem Bild, Werkangaben und Seitenverweisen auf unseren Katalog verzeichnet. Gute Reise!

> karte

 

 

 

kmorueckblick2014Museumsentwicklung: Rück- und Ausblick

2014 war ein turbulentes Jahr für Olten und sein Kunstmuseum:

Wegen hoher Steuerausfälle von juristischen Personen hatte sich die Finanzsituation der Stadt schon seit Anfang 2013 massiv verschlechtert. Die deswegen ergriffenen Sparmassnahmen führten in den städtischen Budgets 2013/14 zu markanten Kürzungen. Das Kunstmuseum musste u. a. die geplante Ausstellung mit Christina Hemauer & Roman Keller auf 2015 verschieben und – bedingt durch eine zweimonatige Budgetblockade Anfang Jahr – die Schau von Rudy Decelière absagen. Als Ersatz wurde in Rekordzeit ein neues Projekt erarbeitet. Dank der spontanen und unbürokratischen Solidarität von 30 Schweizer Kunstmuseen konnte schon Ende März eine fulminante Frühlings-Ausstellung eröffnet werden.

 

Grundsätzlich in Frage gestellt wurde die Zukunft des Museums Anfang Jahr durch ein Postulat zur Prüfung der Möglichkeit einer baldmöglichsten Schliessung des Kunstmuseums bei Beibehaltung der Sammlung. Unter dem Eindruck der grossen Sympathiedemonstrationen – u. a. der vom Kunstverein lancierten Petition «pro Kunstmuseum Olten» – und gestützt auf vom Museum erarbeitete Grundlagen, bekannte sich der Stadtrat nach Ostern zur Weiterexistenz der drei städtischen Museen, kündigte jedoch für 2015 nochmals massive Budgetkürzungen an, die den Betrieb in der bisherigen Form gefährdeten.

 

Dank positiver Signale von Seiten des Kantons Solothurn, der die Ausstellungs- und Vermittlungstätigkeit seit langem massgeblich unterstützt, und Absichtserklärungen von privater Seite, dem Museum in der Krise unter die Arme zu greifen, ist es gelungen, die traditionsreiche und lebendige Institution zu retten: Anfang Dezember hat das Parlament nicht nur dem –·seit Beginn der Sparrunden um rund 30% reduzierten –·städtischen Sockelbeitrag für den regulären Betrieb des Hauses zugestimmt, sondern auch dem Investitionskredit für die Vorbereitung eines Architekturwettbewerbs für Sanierung/Anbau des Kunstmuseums. Entsprechend werden nun die privaten Unterstützungsbeiträge fliessen, welche in den nächsten Jahren eine Weiterführung des Betriebs auf bisherigem Niveau erlauben.

 

Mittelfristig soll nun die aus der Not geborene neue Museumsstrategie des Stadtrats sogar Lösungen für einige der alten und dringenden Probleme der städtischen Museen bieten und tragfähige Grundlagen für die Sicherung der Zukunft von allen drei Institutionen schaffen: Das Konzept sieht die Verschiebung des Naturmuseums in die Liegenschaft an der Konradstrasse 7 vor, wo heute schon das Historische Museum und das Archäologische Museum Kanton Solothurn angesiedelt sind. Nachdem die Stimmberechtigten dieses Vorhaben am 5. Juni 2016 gut geheissen haben, wird das Gebäude an der Konradstrasse 2017/2018 zum «Haus der Museen» umgebaut, um Synergien in den Bereichen Infrastruktur und gemeinsame Räume für Sonderausstellungen zu schaffen. In einer zweiten Etappe soll das Kunstmuseum voraussichtlich 2020 ins bisherige, benachbarte Naturmuseum an der Kirchgasse 10 einziehen, das um einen Anbau für Erschliessung, Depot und Ausstellungsräume ergänzt würde. Der heutige Standort des Kunstmuseums könnte dann für eine neue Nutzung, z. B. Detailhandel, freigegeben werden.

 

 

 

Öffnungszeiten


 

Di-Fr 14-17 Uhr, Do 14-19 Uhr, Sa / So 10-17 Uhr

Für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung.

Während dem Umbau zwischen zwei Ausstellungen ist das Museum jeweils geschlossen.

> öffnungszeiten an feiertagen

kmofehr