WILLKOMMEN IM KUNSTMUSEUM OLTEN!

 

 

 

 

Aktuelle Ausstellungen


 

kmoignazepper1Linck. Reloaded

Margrit Lincks künstlerisches Werk im Dialog mit Arbeiten von

Selina Baumann, Karin Lehmann und Irene Schubiger

10. März bis 12. Mai 2019

> flyer (pdf)

 

 

kmoignazepper2bilden. formen. modellieren

Werke aus der Sammlung

10. März bis 12. Mai 2019

> flyer (pdf)

 

 

 

kmoignazepper4Elmar Trenkwalder. Skulpturen

Ausstellung in der Stadtkirche Olten

10. März bis 19. Mai 2019

> flyer (pdf)

 

 

 

kmoignazepper5DIENSTRAUM

Die Museumsfiliale im Bahnhof Olten

#5 Karin Lehmann

10. März bis 19. Mai 2019

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kmoignazepper3Gebrauchskeramik von Margrit Linck

aus Schweizer Privatsammlungen

Schaufensterausstellung

im ehemaligen Ledergeschäft Zimmermann

Munzingerplatz 2, hinter dem Chor der Stadtkirche,

resp. neben dem Einrichtungsgeschäft INSIDE.

 

 

 

Hinweise


 

kmolincksculpturenWeitere aktuelle Ausstellungen zu Margrit Linck

Zwei Galerien zeigen diesen Frühling ebenfalls Skulpturen der Berner Keramikerin:

Margrit Linck –·Sculptures

Galerie annex 14, Zürich

16. Februar bis 30. März 2019

Zwei Schweizerinnen –·Margrit Linck, Hedi Mertens

Galerie Dominik Müller, Basel

9. März bis 27. April 2019

 

 

 

 

 

kmolincksculpturen02Aktuelle Gebrauchskeramik aus der Linck-Manufaktur

Während der Dauer unserer Ausstellung Linck. Reloaded präsentiert und verkauft das Oltner Einrichtungshaus INSIDE. aktuelle Gebrauchskeramik aus der Linck-Manufaktur.

 

 

 

 

 

kmoludwighunterNeue Gesichter in der Kunstvermittlung

Ende 2018 hat die Leiterin der Kunstvermittlung, Daniela Müller, das Kunstmuseum nach über sieben Jahren engagierter Tätigkeit verlassen, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Wir lassen sie nur ungern ziehen, verlieren wir doch eine hoch geschätzte und überaus versierte Kollegin sowie eine wichtige Stütze des Teams. Wir danken Daniela Müller für ihre hervorragende Arbeit und wünschen ihr von Herzen alles Gute. Sie hat die Kunstvermittlung am Kunstmuseum Olten auf neue Beine gestellt und die vielfältigen Angebote in der Region gut vernetzt.

 

Wir freuen uns deshalb umso mehr, dass wir für die Nachfolge eine optimale Lösung finden konnten: Im Januar hat Yolanda Ludwig, Daniela Müllers bisherige Mitarbeiterin, das Szepter übernommen. Sie kennt den Betrieb und das Umfeld und ist in der Kunst- und Vermittlungsszene bestens vernetzt. Wir haben sie als kreative und innovative Persönlichkeit, fachlich kompetente sowie kommunikativ und pädagogisch geschickte Vermittlerin schätzten gelernt. Unterstützt wird sie neu von Chris Hunter, der als Künstler, Performer und Pädagoge sowie als mehrjähriger Mitarbeiter im technischen Aufbauteam des Kunstmuseums beste Voraussetzungen für diese Arbeit mitbringt.

> kontakt (mail)

 

 

 

 

kmoignazepper7Vergessen oder so

Das Künstler*innen- und Kurator*innen-Kollektiv Dr. Kuckucks Labrador zeigt bis am 23. März im Kasko Basel eine Ausstellung, in der es ums Vergessen, Erinnern und Sichtbarmachen geht. Mit dabei ist eine Gruppe von Portraits unbekannter Personen von unbekannten Künstler*innen aus der Sammlung des Kunstmuseums Olten – dem Vergessen entrissen von Chris Hunter und sorgfältig entstaubt und wieder gesellschaftsfähig gemacht von unserer Restauratorin Claire Rast.

Die Gruppenausstellung vereint ausserdem Werke von Julia Hübner, Alexandra Meyer und Guadalupe Ruiz. Neben

vergessene Portraits von unbekannten Künstler*innen geht es um Bildnisse von Geistern, das Altern der Grossmutter und Objekte aus vergangenen Tagen.

Nachdem Dr. Kuckucks Labrador in der vergangenen Ausstellung #datatrap Fragen zu social media awareness behandelt und Tipps gegeben hat, wie wir unsere Gesichter vor der Überwachung schützen können, dreht sich die Ausstellung «Vergessen oder so» um Gesichter, die niemand kennt, für die sich niemand interessiert oder die ohne ein Abbild auskommen.

Öffnungszeiten jeweils Fr–So, 16–20h

> einladung (pdf)

 

 

 

 

 

kmoclementsMarie-Hélène Cléments «Heuernte» in Lausanne

Bis zum 31. März wird in der Espace Arlaud in Lausanne der Bilderkosmos der Malerin Marie-Hélène Fehr-Clément (1918–2012) endlich wieder einmal ausgebreitet. In der Art, wie diese kompromisslose Künstlerin und eigenwillige, starke Frau mit impulsivem Pinselstrich schlichten Dingen des Alltags oder Porträts Eindringlichkeit, Geheimnis und zeitlose Klassizität verleiht, erkennt man eine innere Verwandtschaft zur Malerei ihres Sohnes Marc-Antoine Fehr (*1953), dem wir vergangenen Frühling eine Einzelausstellung gewidmet haben. Wir ergänzen die Ausstellung in der Espace Arlaud mit einer Leihgabe aus unserer Sammlung:

Les Foins à Pressy, 1996 (Öl auf Leinwand, 81.2 x 100.5 cm, Kunstmuseum Olten, Inv. X.325).

Wer es nicht nach Lausanne schafft, kann im Kunstmuseum Olten zwei Publikationen aus der Ära von Peter Killer über Cléments Schaffen konsultieren oder erwerben:

- Marie-Hélène Clément, mit Texten von Caroline Kesser

- und Peter Killer, Bern: Benteli, 1997

- Drei Generationen einer Malerfamilie: Charles Clément, Marie-Hélène

- Clément, Marc-Antoine Fehr; Ausst.-Kat. Kunstverein Olten, 1990

 

 

 

kmoschmidbasseMeret Oppenheims «fliegende Geliebte» im Landesmuseum

Zum 130-Jahr-Jubiläum der Gottfried Keller-Stiftung rückt eine Ausstellung im Landesmuseum in Zürich (14.2.–22.4.2019) die «Glanzlichter» dieser einzigartigen Sammlung ins Licht. Dazu gehört u.a. das im Kunstmuseum Olten deponierte Relief «Da fliegt sie, die Geliebte» aus dem Jahr 1975 von Meret Oppenheim aus dem Besitz der Stiftung. Diese wurde 1890 von Lydia Welti-Escher gegründet und der Eidgenossenschaft übertragen, um bedeutende Werke der bildenden Kunst für die Schweiz anzukaufen. Aufbewahrt werden die im Eigentum des Bundes befindlichen Werke als Deposita von über 70 Schweizer Museen und weiteren öffentlichen Institutionen. Das Landesmuseum Zürich und das MASI Lugano zeigen in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Kultur Meisterwerke dieser beeindruckenden bundesstaatlichen Kunstsammlung. Die Ausstellung in Zürich zeichnet die Geschichte der Stiftung nach und zeigt ihre Vielfalt auf, während die Schau in Lugano den Akzent auf die Malerei setzt.

 

 

 

kmohuebelischuleErfreuliche Zukunftsperspektive: Grünes Licht für Museumsplanung

Am Montag, 19. Februar 2018, hat der Oltner Stadtrat das auf 2021 frei werdende Hübelischulhaus zum neuen Kunstmuseums-Standort erkoren. Der repräsentative, geschichtsträchtige Bau an zentraler Lage neben dem Stadthaus eignet sich hervorragend für diese Nutzung. Damit kann nun die Planung für ein den räumlichen und klimatischen Anforderungen an ein Kunstmuseum angemessenes Haus in Angriff genommen werden. Wir freuen uns riesig!!

> information der stadtkanzlei (pdf)

 

 

 

kmogehr4Karte mit Ferdinand Gehrs Kunst-am-Bau-Projekten

Unsere Ausstellung Ferdinand Gehr – Bauen an der Kunst ist vorbei. Mit der dazu erschienen Publikation Ferdinand Gehr – Die öffentlichen Aufträge und unserer Google-Maps-Karte können Sie Gehrs Arbeiten in öffentlichen Bauten weiterhin entdecken. Es lohnt sich, sie im Original zu erleben, denn nur im Zusammenspiel mit der Architektur entfalten seine Malereien ihre volle Kraft. Damit Sie die Bauwerke schnell finden, haben wir für Sie eine Google-Maps-Karte eingerichtet. Darauf sind alle malerischen Kunst-am-Bau-Projekte von Ferdinand Gehr mit Adresse, einem Bild, Werkangaben und Seitenverweisen auf unseren Katalog verzeichnet. Gute Reise!

> karte

 

 

 

Öffnungszeiten


 

Di-Fr 14-17 Uhr, Do 14-19 Uhr, Sa / So 10-17 Uhr

Für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung.

Während dem Umbau zwischen zwei Ausstellungen ist das Museum jeweils geschlossen.

> öffnungszeiten an feiertagen

kmomargritlinck